Verbund Klimaschule des Nationalparks Hohe Tauern

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Die Klimaschule ist mobil!

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Mit einem großen Experimentierkoffer, vielen Denkaufgaben und Spielen kommen die Nationalparkranger  in die Schulen. Die Kurse der Klimaschule finden vor Ort, also in der jeweiligen Schule statt und dauern 4 Tage mit je 4 Unterrichtsstunden.

Die Schüler/innen beobachten, experimentieren und analysieren unter der Anleitung von Nationalparkrangern. Es werden komplizierte Zusammenhänge kindgerecht und dem Alter der Schüler/innen entsprechend aufbereitet. Nicht mit erhobenem Zeigefinger werden den jungen Menschen die Ursachen und Folgen der Klimaerwärmung näher gebracht, sondern vielmehr Lösungsansätze aufgezeigt.

Dabei legt der Nationalpark Hohe Tauern ein besonderes Augenmerk auf die Region, zeigt bereits bestehende Klimaschutzprojekte auf und motiviert Schüler/innen im eigenen Umfeld aktiv zu werden.

 

Die Klimaschule mit Prof. Meteo

Einen besonderen „Pfiff“ bekommen die Kurse der Verbund Klimaschule des Nationalparks Hohe Tauern durch die Comicsfigur Prof. Meteo.

Er stellt sich den Fragen zum Klimaschutz.PROF.Meteo_Flieger

 

Prof._Meteo_Fernglas_neu Er hält Ausschau nach Lösungen.

  

Er erklärt komplizierte Zusammenhänge Prof._Experiment_2

durch faszinierende Experimente.

 

 

 Prof._Meteo_Bcher_neuEr motiviert im eigenen Umfeld aktiv zu werden.

Stundenplan der Klimaschule

Kinder im Unterricht beim Erzeugen von Wind.
1. Tag: Wetter oder Klima? Wetterbeobachtungen; Klimazonen der Erde; alpines Klima und alpine Ökologie.

Kinder mit einer Nationalpark-Rangerin
2. Tag: Klimageschichte; Treibhauseffekt; Klimawandel und Klimazeugen; Landschaft, Tiere und Pflanzen in Zeiten des Klimawandels.

Kinder im Haus des Wassers beim Unterricht
3. Tag: Mobilität, Ernährung und Energie unter dem Blickwinkel des Klimaschutzes.

Kinder mit einem Nationalpark-Ranger beim Erforschen einer Pflanze
4. Tag: Je nach Schulstandort werden verschiedene Exkursionen durchgeführt: Klimaschutzprojekte im Nationalpark Hohe Tauern,
Gletscher und Permafrost als Zeugen des Klimawandels oder Untersuchungen von kleinklimatischen Standorten.